Spielname       Lapis Philisophorum - Der Stein der Weisen
Spielart        Adventure - Graphik(Hi-Res)/Text	
Publisher       Ariolasoft
Programmierer   H.J. Richstein & A. Veldkamp	
Musik-Interpret	unbekannt
Jahr            1985
Sprache         Deutsch
Sp-Anzahl       1 Spieler
Schwierigkeit   durchschnittlich	
Bewertung       9
Cheatmodus      nein
Highscoreliste  nicht vorhanden
Pgm getestet    ja - Programm OK - (durchgespielt)
getestet mit    CCS64-v3.2, Vice-v1.20
Version         Dynamic Duo - (1 x d64)
CRC32-Check     01899d1c
Steuerung mit   Tastatur
Emu-Einstellung Vice:  True-Drive-Emu = EIN
                       Virtual-Traps  = AUS
                CCS64: True-Drive-Emu = EIN

Bemerkungen
Einst regierte Koenig Giselner Gutfried jenes kleine Land Alkanien mit gerechter und weiser Hand. Seine Untertanen liebten und achteten ihn, und unter seiner Herrschaft bluehten und gediehen Reichtum und Wohlstand. Doch schon einige Jahre spaeter fiel eine tiefe Trauer ueber einen jeden im Koenigreiche, als da sie vernahmen ,dass die junge und huebsche Koenigin einer schweren Krankheit erlegen war. Nun vergingen die Jahre, und der Koenig ward alt und grau. Da er seinen Thron jedoch nicht ohne Erben lassen wollte, beschloss er, sich erneut zu vermaehlen. Auch die neue Koenigin hatte tiefes Leid gesehen, als ihr erster Gatte verstarb. aber ihr Trost war ihr einziger Sohn, den sie mitbrachte nach Alkanien. Doch das Schicksal wollte es so, dass dem Koenig keine eigenen Erben beschieden waren, und so sprach er die Thronfolge seinem Stiefsohne zu. Doch dieser war machthungrig, geldgierig und ohne Skrupel. Da er nicht bis zum Tode des Koenigs ausharren wollte, um die Herrschaft zu erlangen , fasste er einen finsteren Plan. Er vergiftete die Speise des Koenigs, und alsbald wurde dieser schwerkrank. Vom Krankenbett aus schickte er Gesandte in alle Richtungen, um einen Heilkundigen zu finden. Doch es fand sich keiner, denn der finstere Stiefsohn hatte einen jeden Heilkundigen im Lande bestochen oder mit dem Tode bedroht. Rettung schien fern. Doch da fiel einem der Gesandten dein Name ein. Er kam zu dir geeilt, und obschon du vor Jahren ein Geluebde ablegtest, nicht mehr der Alchemie zu froenen, erklaertest du dich doch bereit, alles in deiner Macht stehende zutun, um das Leben des Koenigs zu retten. 

Wichtiges
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