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The iDOC= etext of the Airline manual, converted to text by an anonymous
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airline_de.txt, September 2003, etext #77.

Note from the etexter: 

This is a German only game, so there is no English manual.

Komplettes Handbuch fr Airline, (c) 1986 Ariolasoft

Wirklich wichtig sind aus dem Dokument nur die bersichten auf
der letzten Seite.
Offensichtlicher Unsinn in der Anleitung wurde korrigiert.

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[Bild eines abhebenden Flugzeugs]

AIRLINE


im Vertrieb der

ariolasoft
Ein Unternehmen der Bertelsmann AG

ariolasoft GmbH
Postfach 1350 * Carl-Bertelsmann-Str. 161
4830 Gtersloh 1

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Holger Cordes & Hans Jrgen Richstein   Fr Tests, Tips und Mithilfe danken wir

(c) 1986 Ariolasoft                     Manfred Ackermann (C-64 Version)
Alle Rechte vorbehalten                 Michael Barkhoff (Titelgrafik)
                                        Guido Hennings
                                        Udo Bartels


Inhalt
~~~~~~
ber Airline .......................................................    3
Starten des Programms ..............................................    3
Allgemeine Bedienungshinweise ......................................    4
Flugplanung ........................................................    6
Personalplanung ....................................................    7
Service ............................................................    7
Flugpreise .........................................................    8
Frachtkosten .......................................................    8
Flugzeugkauf .......................................................    8
Flugzeugverkauf ....................................................   10
Arbeitsmarkt .......................................................   11
Wartung ............................................................   12
Bilanz .............................................................   13
Abspeichern des Spielstandes .......................................   14
Weitergabe an den nchsten Spieler .................................   14
Auwertung ..........................................................   15
Kurzfassung der wichtigsten Informationen ..........................   16
Daten smtlicher Flugzeugtypen .....................................   16

/\=============================[ Seite  2 ]=============================/\


ber Airline...
~~~~~~~~~~~~~~~
"Airline" ist die Simulation des Wettbewerbs zwischen Fluggesellschaften, die 
durch stndige Erweiterung ihres Flugzielangebots, durch Verbesserung des 
Services und knappe Preiskalkulation versuchen, die Gunst der Fluggste zu 
erringen und sich so auf dem Markt zu behaupten.

Zwei bis vier Spieler planen hier stellvertretend fr ebensoviele 
Fluggesellschaften den kompletten monatlichen Aufwand an Flugzeugen, 
Serviceleistungen und Personal, kmmern sich um die Wartung der eingesetzten 
Flugzeuge und kalkulieren Flug- und Frachtpreise an den Rand des Machbaren. 
Flugzeuganschaffungen und die damit verbundenen Kreditaufnahmen erfordern 
vorausschauende Gewinnabschtzungen. Pltzlich auftretende Konkurrenz 
verlangt nach Anpassung oder Verbesserung des Preis-Leistungsverhltnisses 
einzelner Flge, damit die Fluggste nicht zur Konkurrenz abwandern.

Die Leistungsfhigkeit jeder Fluggesellschaft wird ber einen monatlich neu 
berechneten Bilanzindex ausgedrckt, der von 0 bis 100 eine bersicht ber 
alle wichtigen Eckdaten der Firma gibt. Aufbauend auf ein Grundkapital von 
zwei Millionen DM, zwei Flugzeugen und etwas Personal gilt es, einen 
Bilanzindex von 100 zu erreichen, denn das bedeutet eine unumstliche 
Position im Kampf um Fluggste und monatliche Millionengewinne.


Starten des Programms
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Diskette:
Atari:  Zum Starten des Programms wird zunchst die Diskette in das Laufwerk 
        gelegt und der Rechner eingeschaltet. Das eingebaute Basic wird
        automatisch abgeschaltet, soda die "OPTION"-Taste nicht gedrckt
        werden muss.
C-64:   Nach Einlegen der Diskette und Einschalten des Rechners geben Sie
        "Load AIRLINE",8,1 ein.

Cassette:
Commodore: Drcken Sie SHIFT und RUN/STOP gleichzeitig. Nach Meldung auf dem 
        Bildschirm PLAY auf dem Datenrecorder drcken.

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Atari:  START und OPTION Taste beim Einschalten des Computers gedrckt 
        halten. Dann PLAY-Taste auf dem Datenrecorder drcken. Danach
        RETURN auf dem Computer.

Nach kurzer Zeit erscheint eine Titelgrafik und Musik ertnt. Durch Drcken 
von "START" beim Atari bzw. "F1" beim C-64 wird dann das restliche Programm 
geladen und gestartet.

Hat man vorher bereits einen Spielstand abgespeichert, so hat man die
Mglichkeit, an derselben Stelle das alte Spiel wieder aufzunehmen. 
Ansonsten knnen zwei bis vier Spieler ihren Namen und den der 
Fluggesellschaften eingeben, danach den fr den jeweiligen Spieler 
gewnschten Joystick durch die Tasten "1" bzw. "2". Bei vier Spielern 
teilen sich also je zwei Spieler einen Joystick. Nachdem mindestens zwei 
Spieler eine Eingabe gemacht haben, kann beim nchsten Spielernamen durch
"RETURN" abgebrochen werden. Nach Besttigen durch "J" wird dann das 
Programm gestartet.


Allgemeine Bedienungshinweise
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Jeder Spieler hat monatlich die Gelegenheit, neue Fluglinien einzurichten,
Personal einzustellen bzw. zu entlassen und es auf bestimmten Flgen 
einzusetzen, die Serviceleistungen auf den einzelnen Flgen neu festzusetzen, 
die Flug- und Frachtpreise zu verndern sowie Flugzeuge zu kaufen oder 
zu verkaufen. Auerdem mu er sich um die Wartung seiner Flugzeuge kmmern, 
da nicht rechtzeitig gewartete Maschinen nicht starten drfen und am Boden 
stehend Verluste in ansehnlicher Hhe produzieren. Jeden Monat kann man 
anhand der Bilanz die Entwicklung der eigenen Firma in den jeweils letzten 
12 Monaten in einem Balkendiagramm verfolgen. Ein weiterer Menpunkt bietet 
die Mglichkeit, den Spielstand abzuspeichern, um spter an derselben Stelle 
fortzufahren.

Fr den ersten Monat steht jedem Spieler ein gewisses Grundkapital in Form von 
Geld, Flugzeugen und Personal zur Verfgung. Zwei Flugzeuge (737 und 727) mit 
der jeweils kleinsten Ausstattung sind vorhanden, ein Airbus A 310 ist 
bestellt und bezahlt. Seine Auslieferung erfolgt im Sommer 1986. Das 
vorhandene Personal reicht aus, um tglich eine Maschine fliegen zu lassen, 
soda fr die erste Runde noch kein Personal eingestellt werden mu.

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Die Reihenfolge der Spieler in einem Monat richtet sich nach dem Bilanzindex. 
Der Spieler mit dem hchsten Wert beginnt, soda die anderen Spieler die 
Mglichkeit haben, sich den Vernderungen der sowieso schon vorne liegenden 
Fluggesellschaft anzupassen. Wenn ein neuer Spieler dran ist, so wird ihm zu 
Beginn im linken Display der aktuelle Monat und das Jahr angezeigt. Weiterhin 
erfhrt er seinen Saldo und die Gesamthhe der maximal drei Kredite. Durch 
Drcken des ihm zugeteilten Joysticks beginnt seine Runde. Die Zeit luft!

Nun hat er zwei Minuten Zeit fr die monatlichen Planungen und nderungen der 
einzelnen Fluglinien, wobei jeder Menpunkt nur einmal angewhlt werden kann. 
Ein oranger (C-64: roter...) Rahmen um den jeweiligen Menpunkt zeigt, da er 
schon einmal angewhlt wurde oder da das Zeitlimit abgelaufen ist, soda 
eine Auswahl nicht mehr erfolgen kann. Wenn man am Anfang die Bedienung der 
Menpunkte noch nicht richtig beherrscht, sollte man erst nur einen Flug 
einrichten und mit dem Ntigsten ausstatten. In den weiteren Runden kann man 
dann den restlichen Service verbessern und sich so langsam an die Handhabung 
gewhnen. Mit der Zeit wird man virtuos durch die Mens gehen und fr einen 
gebten Spieler ist es kein Problem, in den zwei Minuten alle erforderlichen 
Einstellungen fr zwei bis drei Fluglinien vorzunehmen.

Ausgenommen von der Zeitbegrenzung sind nur die letzten vier Menpunkte
"Wartung", "Bilanz", "Speichern" und "Weiter", soda diese erst zum Schlu 
ausgewhlt werden sollten.

Oberhalb des Bildschirms befinden sich stndig zwei Anzeigeteile, die 
Zusatzinformationen liefern. Das linke Display zeigt nahezu immer den 
Namen der Fluggesellschaft, die gerade ihre Einstellungen vornimmt, sowie die 
noch verbleibende Zeit zur Hauptmenauswahl. In der rechten Anzeige 
erscheinen Zusatzinformationen aller Art, beispielsweise die Bedeutung des
ausgewhlten Symbols im Monatsmen oder die angeflogene Stadt bei der 
Flugplanung.

Die gesamten Einstellungen erfolgen mit dem von dem jeweiligen Spieler 
ausgewhlten Joystick. Sofern in der folgenden Beschreibung der Menpunkte 
nichts anderes angegeben ist, bedeutet die Auswahl von "Ende" oder "Zurck" 
den Rcksprung in das vorhergehende Men, also in der Regel zum Hauptmen. 
Dabei werden alle vorgenommenen Einstellungen des Spielers bernommen und 
zur monatlichen Abrechnung herangezogen. Screens oder Fenster, die keine 
Einstellungen erfordern, knnen nach Kenntnisnahme durch Knopfdruck wieder 
verlassen werden.

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Menpunkte, die die Auswahl einer Flug- oder Flugzeugnummer erfordern, knnen 
in der Regel schneller verlassen werden, wenn man beim berfahren der nicht 
benutzten Nummern den Knopf drckt. Der Cursor bewegt sich dann nicht mehr 
ruckartig ber die einzelnen Nummern, sondern gleitet schnell zum Ende der 
Liste.

Anschlieend werden die Bedienung und der Zweck der 12 Menpunkte der 
Monatsplanung ausfhrlich besprochen. Sollten zwischen der Atari- und der 
C-64-Version Unterschiede bestehen, was wohl grtenteils die Farbgebung 
betrifft, so ist fr die C-64-Version das in Klammern stehende mageblich.


Flugplanung
~~~~~~~~~~~
Der erste Menpunkt dient zum Planen der Flugrouten. Es erscheint eine 
Europakarte, auf der 25 Stdte markiert sind. Am Rand der Karte befinden sich 
noch sechs Langstreckenziele, die auf der Karte normalerweise nicht mehr zu 
sehen wren. Auf dem Ausgangsflughafen Frankfurt befindet sich ein schwarzes 
Flugzeugsymbol, das nun mithilfe des Joysticks bewegt werden kann. Befindet 
es sich nicht ber einer Stadt, so fhrt ein Knopfdruck zurck zum Hauptmen. 
Wenn das rechte Display eine Stadt anzeigt, so kann man diese durch 
Knopfdruck anwhlen. Es erscheint dann ein Fenster mit den Kosten, die ein 
Anfliegen verursacht. Ein weiterer Knopfdruck ffnet zwei weitere Fenster, 
von denen das eine die Nummern der fr diesen Flug verfgbaren Flugzeuge 
rot (wei) anzeigt und das andere den Flugzeugtyp und die freien Tage der 
jeweils ausgewhlten Flugzeugnummer wei darstellt. Nachdem man mit dem 
Joystick ein Flugzeug ausgewhlt hat, mu man sich fr die Tage entscheiden, 
an denen die ausgewhlte Stadt angeflogen werden soll. Zurck geht es dann 
ber "OK" und Besttigung der eingegebenen Daten.

Stdte, die bereits angeflogen werden, sind mit einem weien Flugzeugsymbol 
gekennzeichnet. Whlt man solch eine Stadt aus, so kann man sich alle Daten 
ber diesen Flug ansehen und ihn evtl. lschen.

Langstreckenziele knnen nur mit geeigneten Maschinen (747 oder DC 10) und 
Langstreckenpiloten angeflogen werden. Man sollte deshalb ersteinmal ein 
innereuropisches Netz aufbauen, damit die Piloten die ntige Flugerfahrung 
von 5000 Flugstunden erlangen, um Langstreckenpilot werden zu knnen.

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Personalplanung
~~~~~~~~~~~~~~~
Um Personal auf die Flge zu verteilen, wird zunchst eine Flugnummer 
ausgewhlt. Durch Knopfdruck gelangt man in die Spalte mit der Anzahl des 
bereits eingeplanten Personals fr diesen Flug. Unten stehen fettgedruckt 
die Flugtage und darunter die Anzahl des an den Tagen noch freien Personals 
fr die jeweils ausgewhlte Berufsgruppe. Whrend man den Feuerknopf gedrckt 
hlt und den Joystick rauf bzw. runter bewegt kann man nun Personal auf den 
Flgen einsetzen oder wieder streichen. Durch Drcken des Sticks nach rechts 
gelangt man zurck zur Flugnummernauswahl.

Pro Flug bentigt man eine gewisse Mindestanzahl an Personal, da die Maschine 
sonst wegen Personalmangel nicht starten kann. Zunchst braucht man 
selbstverstndlich einen Piloten und einen Copiloten (oder einen zweiten 
Piloten), bei Langstreckenflgen einen Langstreckenpiloten und einen Piloten. 
Desweiteren wird jeder Flug von einem Flugingenieur begleitet, nur der Airbus 
A 310 kann dank moderner Technik darauf verzichten. Nun fehlen noch 
Stewardessen, von denen pro 50 Sitze der Maschine eine bentigt wird. Fr
eine 130-sitzige 727 mssen also mindestens 3 Stewardessen eingeplant werden. 
Alle weiteren Berufsgruppen sind nicht unbedingt erforderlich, knnen aber 
zu einer Verbesserung der Auslastung fhren. Das einzuplanende Bodenpersonal 
wird beim Menpunkt "Arbeitsmarkt" erklrt.


Service
~~~~~~~
Die Auswahl der gewnschten Flugnummer im Menpunkt "Service" geschieht wie 
bei der Personalplanung. Nachdem man in die Spalte zur Auswahl der 
Serviceleistungen gelangt ist, kann man dort durch Knopfdruck den 
gewnschten Punkt auswhlen oder wieder lschen.

Es gibt drei Kategorien von Servicepunkten, die durch drei Farben in der 
Liste gekennzeichnet sind. Die erste Gruppe sind Verbrauchswaren, die pro 
Flug und tatschlich mitgeflogenen Fluggsten berechnet werden. Die zweite 
Gruppe beinhaltet Waren und Leistungen, die pauschal pro Sitz der jeweiligen 
Maschine jeden Monat einmal abgerechnet werden. Die dritte Kategorie, 
Musikanlage und Bordkino, ist ein nicht an die Flugnummer gebundenes Extra. 
Einmal in der betreffenden Maschine installiert, sind sie auf allen Flgen 
mit diesem Flugzeug vorhanden. Durch Auswhlen einer dieser Anlagen wird 
diese zunchst nur bestellt. Ein inverses Hkchen zeigt, da die Anlage 

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noch nicht eingebaut, aber geordert ist. Erst beim nchsten D-Check (siehe
"Wartung") wird die bestellte Anlage dann montiert. Die Kosten einer Anlage 
richten sich nach der Sitzanzahl des Flugzeuges. Multipliziert mit dem in 
der Liste angegebenen Preis ergibt sich der Kaufpreis, der jedoch nur einmal 
zu zahlen ist, und zwar erst dann, wenn die Anlage installiert wird.


Flugpreis
~~~~~~~~~
Nachdem man die gewnschte Flugnummer ausgewhlt hat, kann man den bereits 
vorgegebenen Flugpreis verndern. Dazu drckt man den Knopf und hlt ihn 
gedrckt. Durch Bewegen des Sticks nach vorne oder hinten verndern sich 
nun die Flugpreise aller drei Klassen. Ein Business-Class Ticket kostet 30%
mehr als ein Tourist-Class Platz. Wer First-Class fliegen mchte, zahlt 40% 
mehr als Passagiere der einfachen Klasse. Eine Vernderung der Preise kann 
groen Einflu auf die Gunst der Passagiere haben, besonders, wenn zwei 
Spieler dieselbe Stadt anfliegen.


Fracht
~~~~~~
Das Festlegen der Kosten fr ein Kilo Fracht geschieht genauso wie die 
Einstellung der Flugpreise. Es gibt allerdings keinen vorgegebenen Preis, 
soda zunchst also keine Fracht transportiert wird. Erst durch Vorgabe eines 
konkurrenzfhigen Preises steigt das Interesse, dem Flugzeug Fracht mit auf 
den Weg zu geben. Frachtpreise richten sich nach der Flugzeit. Auf einem 
Flug Frankfurt-Rom wren z. B. 12 DM fr ein Kilo Fracht angemessen. Der 
optimale Marktpreis auf den einzelnen Flgen muss durch Variieren ausprobiert 
werden. Schon wenige DM Vernderung fr ein Kilo Fracht kann betrchtliche 
Summen in der monatlichen Abrechnung ausmachen.


Flugzeugkauf
~~~~~~~~~~~~
Flugzeuge kauft man natrlich nicht wie Erbsen in einem Supermarkt. Man mu 
mit mehreren Monaten Lieferzeit rechnen, die durch verschiedene Ausstattungen 
auch beim gleichen Flugzeugtyp noch stark variieren kann. Auch sollte man 
angesichts 8-9 stelliger Kaufpreise sichere monatliche Gewinne vorweisen 
knnen, da sich die Zahlungen ber viele Monate in schwindelerregender Hhe 
hinziehen knnen. 

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Hat man sich fr einen Flugzeugtyp entschieden, erhlt man durch Knopfdruck 
ein Auswahlmen fr die Ausstattung mit Sitzen in den verschiedenen Klassen. 
Die Angaben fr Lieferfrist und Preise sind getrennt nach rohem Flugzeug und 
einer Ausstattung dafr. Im Anhang dieses Heftes befindet sich eine 
Kurzfassung der wichtigsten Informationen, in der u. a. auch eine Tabelle 
mit allen lieferbaren Flugzeugtypen und den Gesamtpreisen und der gesamten 
Lieferdauer zu finden ist. Die Gesamtpreise werden sich in der Regel durch 
lange Kreditlaufzeiten noch etwas erhhen.

Hat man sich nun fr eine bestimmte Maschine entschieden, so kommt der 
finanzielle Teil. In diesem Fenster kann man sich auer ber die 
Gesamtlieferfrist auch ber die auf einen zukommenden Kosten informieren. 
Zunchst gibt es einen sofort zu zahlenden Betrag, sozusagen eine Anzahlung. 
ber die restlichen Raten kann man dann selber entscheiden. Die linke Zahl 
gibt die Anzahl der Monate und die rechte die Hhe der monatlichen Raten. 
Lngere Ratenzahlungen ziehen natrlich hhere Kosten nach sich, da die 
kreditgewhrende Bank ja schlielich von den Zinsen lebt. Durch Drcken des 
Joysticks nach vorne oder hinten kann man die verschiedenen Zahlungsmglich-
keiten aussuchen. Eine 737 mit kleinster Ausstattung erfordert beispielsweise 
eine Anzahlung von 1 Mio DM. Diese Anzahlung wird beim Kauf sofort vom 
Kapital abgezogen und erscheint bei der Monatsauswertung nicht mehr unter 
den Ausgaben. Die erste Rate wird in dem gleichen Monat zustzlich noch 
fllig, erscheint jedoch bei der Auswertung unter "Sonstige Kosten".

Nun kann man zwischen 9 Raten und 6 Mio DM (Kaufpreis = 55 Mio) oder bis zu 
58 Raten zu je 1 Mio whlen (Kaufpreis = 59 Mio). Man sollte bei so langen 
Kreditlaufzeiten jedoch bedenken, da man bei laufenden Krediten keinen 
Bilanzindex von 100 erreichen und somit auch nicht gewinnen kann. 
Andererseits hat man bei berraschendem Geldsegen natrlich auch die 
Mglichkeit, die restlichen Schulden oder grere Teile davon (jeweils in 
Vielfachen einer Rate) auf einmal am Ende jeder Runde nach erfolgter 
Auswertung zu tilgen, sofern es der Kontostand zult.

Hat man sich fr eine Zahlungsart entschlossen, dann drckt man den Knopf des 
Joysticks. Fr Unentschlossene bietet sich jetzt noch die Mglichkeit, durch 
Drcken des Sticks nach rechts oder links zwischen "Kaufen" und "Nicht 
Kaufen" zu whlen. Hat man sich zum Kauf entschlossen, dann geht's mit 
Knopfdruck zurck zum Monatsmen. Es kann allerdings passieren, da man 
keinen Kredit in der gewnschten Hhe bekommen kann, weil man nicht gengend 
Sicherheiten zu bieten hat. Das kann beispielsweise passieren, wenn man 
versucht, sich gleich zu Beginn mit dem Grundkapital eine 747 zu leisten. 
Da streikt jede Bank, und man mu sich dann wohl mit einem kleineren 

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Flugzeug begngen oder erstmal etwas mehr Geld verdienen. Da anfangs kaum 
Sicherheiten in Form von Flugzeugen oder Gewinnen durch viele Fluglinien 
vorzuweisen sind, mu man sich ein gewisses Barvermgen erarbeiten, um die 
Damen und Herren der Banken milde zu stimmen. Der Bilanzindex ist ein ganz 
guter Anhaltspunkt fr die eigene Kreditwrdigkeit.

Nach Ablauf der Lieferzeit bekommt man mitgeteilt, da das bestellte Flugzeug 
eingetroffen ist und man es nun also einsetzen kann. Die Lieferung kann sich 
aber auch um einige Monate verzgern. Dies wird dem Spieler zum Auslieferungs-
termin natrlich mitgeteilt. Man darf beim Eintreffen der Maschine allerdings 
nicht versumen, neues Bodenpersonal einzustellen, um so die vorgeschriebene 
Anzahl Bodentechniker und Wartungsingenieure zu beschftigen (siehe auch 
"Arbeitsmarkt"). Andernfalls wrden smtliche Flge ausfallen.


Flugzeugverkauf
~~~~~~~~~~~~~~~
Hat man sich mit dem Kauf eines Flugzeuges etwas bernommen oder Flugzeuge, 
die man gar nicht braucht, so kann man versuchen, diese an die Mitspieler 
oder evtl. an Firmen unbekannter Herkunft zu verkaufen.

Zunchst whlt man ein Flugzeug ber die entsprechende Nummer aus. Die 
jeweiligen Flugzeugdaten und der Wert werden in der unteren Tabelle 
angezeigt. Hat man sich fr eine Maschine entschieden, drckt man den Knopf. 
Nun werden den anderen Fluggesellschaften Tasten auf der Tastatur zugeteilt, 
mit denen sie das Flugzeug kaufen knnen. Wenn alle bereit sind, kann der 
Verkauf beginnen. Dazu drckt der Verkufer den Knopf. Das obere rechte 
Display gibt die ntigen Anweisungen. Bei "Los geht's" kann nun jeder Spieler 
durch Tastendruck die Maschine kaufen.

Wenn sich zu diesem Preis noch keiner zum Kauf entscheidet, so kann der 
verkaufende Spieler den Preis mit dem Stick senken. Wird ihm der Preis fr 
die Maschine zu billig, so kann er den Verkauf jederzeit durch Knopfdruck 
abbrechen. Wenn keiner der anderen Spieler das Flugzeug haben will, so kann 
es passieren, da eine ungenannte Firma das Flugzeug ersteht. Drckt jedoch 
ein Spieler eine Taste, erhlt er den Zuschlag zum angezeigten Preis. Diese 
Kosten werden in voller Hhe sofort vom Saldo abgezogen, man bekommt also 
keinen langfristigen Kredit. Dem Verkufer wird die Kaufsumme sofort 
gutgeschrieben. Diese Ausgaben und Einnahmen werden in der Endabrechnung 
nicht extra aufgefhrt, sondern sie machen sich nur im vernderten Saldo 
bemerkbar. Eventuell noch zu zahlende Kredite fr die Maschinen hat der 
Verkufer selbstverstndlich weiterhin abzuzahlen.

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Arbeitsmarkt
~~~~~~~~~~~~
In diesem Menpunkt kann Personal eingestellt oder entlassen werden. Man 
whlt einfach die gewnschte Berufsgruppe aus, hlt den Knopf gedrckt und 
stellt die gewnschte Anzahl mit dem Joystick ein. Da man Langstreckenpiloten 
automatisch bekommt, wenn die beschftigten Piloten eine gewisse 
Flugerfahrung nachweisen knnen, kann man diese selbstverstndlich nur 
entlassen. Hat man einen Langstreckenpiloten bekommen, so wird gleichzeitig 
ein Copilot zum Piloten befrdert. Falls gerade alle Piloten auf Flge 
verteilt waren, wird die entsprechende Anzahl zur Befrderung von den Flgen 
abgezogen. Die zum Piloten befrderten Copiloten tun weiterhin ihren Dienst 
auf den Maschinen, auf denen sie eingesetzt waren. Ihnen mu jetzt nur noch 
ein neuer Copilot zugeteilt werden, damit die Maschine nicht wegen 
Personalmangel am Boden bleibt.

Versucht man, ber das ungenutzte Personal hinaus Leute zu entlassen, die an 
irgendwelchen Tagen bereits eingeplant sind, so bekommt man einen Hinweis, 
da weitere Entlassungen Personalabzug aus bestimmten Flgen nach sich zieht. 
Wenn man den Hinweis zur Kenntnis genommen hat, kann man den Knopf drcken 
und trotzdem weiteres Personal entlassen. Man mu sich nur im Klaren sein, 
da dann Flge evtl. unterbesetzt sind und wegen Personalmangel ausfallen.

Neben dem Personal, das auf die einzelnen Flge verteilt wird, gibt es auch 
noch fnf Berufsgruppen (in der Liste die letzten fnf Berufe), die ihren 
Dienst unabhngig von bestimmten Flgen tun und den allgemeinen Betrieb 
aufrecht erhalten. Die bentigte Anzahl richtet sich nach der Anzahl der 
vorhandenen Flugzeuge und der Anzahl der zu verwaltenden Flge. Die 
Mindestzahl berechnet sich wie folgt:
  - Bodentechniker: Doppelte Anzahl der Flugzeuge plus eins
  - Wartungsingenieure: Anzahl der Flugzeuge plus eins
  - Sekretrinnen: Doppelte Anzahl der Flugnummern plus eins
  - Sachbearbeiter: Anzahl der Flugnummern plus eins
  - Flugkoordinatoren: Halbe Anzahl der Flugnummern plus eins
Hat man nicht gengend Bodenpersonal eingestellt, so mssen aus Sicherheits-
grnden smtliche Flge ausfallen. Die Fluggesellschaft liegt dann praktisch 
einen Monat lahm. Man sollte die Auswahl des Bodenpersonals deshalb sehr 
sorgfltig vornehmen. Besonders bei Ankunft bestellter Flugzeuge wird oft 
vergessen, die Anzahl von Bodentechnikern und Wartungsingenieuren auf die 
nun erforderliche Anzahl fr ein weiteres Flugzeug zu erhhen.

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Wartung
~~~~~~~
Je nach Flugstundenleistungen erfordern die Flugzeuge verschiedene 
Wartungsmanahmen, die mit dem Buchstaben A bis D gekennzeichnet sind. Hat 
ein Flugzeug eine bestimmte Stundenleistung erreicht, so fallen die Flge 
dieser Maschine soviele Tage aus, bis die entsprechende Wartung durchgefhrt 
wird. Da pro Tag nur eine Maschine gewartet werden kann, mu man die 
Wartungstermine so verteilen, da die Ausflle durch Wartezeiten mglichst 
gering bleiben. Die Wartungsarten und Intervalle im Einzelnen:

  A-Check: Allgemeine Kontrollen auen und innen. Nachfllen von 
           Betriebsstoffen. Behebung zurckgestellter Schden. Nach 
           100 Flugstunden fllig. Dauer: 1 Tag.
  B-Check: Kontrollen innen und auen. Struktur- und Funktionskontrollen. 
           Schliet A-Check ein. Nach 750 Flugstunden fllig. Dauer: 2 Tage.
  C-Check: Verstrkte Kontrollen am Flugzeugrumpf. Kabinenauffrischung. 
           Farbausbesserungen auen. Nach 2000 Flugstunden fllig. Dauer:
           3 Tage.
  D-Check: berholung aller Systeme. Wechsel von Grobauteilen. Einbau 
           technischer Neuerungen. Kompletter Neuanstrich. Nach 6000 
           Flugstunden oder zum Einbau von Musikanlage oder Bordkino fllig.
           Dauer: 7 Tage.

Die Berechnung der erforderlichen Wartungstage richtet sich nach den 
tatschlich geflogenen Flugstunden. Die Dauer eines bestimmten Fluges betrgt 
natrlich das Doppelte des angegebenen Wertes, da die Maschine ja auch 
jeweils nach Frankfurt zurck fliegt.

Hat man sich fr ein bestimmtes Flugzeug entschieden, so erscheint auf 
Knopfdruck ein Kalender des momentanen Monats, auf dem die bereits mit einer 
Wartung belegten Tage dunkel markiert sind. Durch Bewegen des Sticks nach 
links oder rechts kann man nun verschiedene Funktionen auswhlen. ber 
"Zurck" kommt man wieder zur Flugzeugauswahl und mit "Lschen" kann man 
bereits eingestellte Wartungen wieder rckgngig machen. Die restlichen 
Punkte sind die verschiedenen Wartungsarten. Zustzlich werden zu jeder 
Wartungsart noch die Tage, an denen der jeweilige Check rein rechnerisch 
durchgefhrt werden mte, angezeigt.

Ist der vorgeschlagene Termin bereits belegt, so kann das Flugzeug bis zum 
nchsten mglichen Wartungstermin nicht starten. Wird in der untersten Zeile 

/\=============================[ Seite 12 ]=============================/\


bei keinem Check ein Vorschlag gemacht, so braucht die Maschine in dem Monat 
nicht gewartet zu werden. Bei vornehmlich auf Kurzstrecken eingesetzten 
Flugzeugen kann dies mitunter mehrere Monate passieren.

Zum Einstellen eines ausgewhlten Checks drckt man den Knopf und bewegt dann 
den Cursor im Kalender auf den gewnschten Termin. Bei mehrtgigen Wartungen 
ist zu bedenken, da auch die zum Check gehrenden folgenden Tage nicht 
belegt sein drfen oder ber das Monatsende hinausreichen. Ein D-Check kann 
also nie am 27. eines Monats beginnen, da er bei 7-tgiger Dauer in den 
nchsten Monat hineinreichen wrde.

Manchmal kann es passieren, da in einem Monat gleichzeitig beispielsweise 
A-, B- und C-Checks auftauchen, obwohl auf demselben Flug die A-Checks sonst 
viel seltener ntig waren. Das passiert, wenn einer der aufgefhrten Checks 
vorher einmal frher als ntig durchgefhrt wurde und sich nun nicht mehr 
genau in die 100 Stunden Reihenfolge einreiht. Am Besten macht man dann nur 
den hchsten Check, da er die kleineren jeweils mit einschliet. Zu frh wird 
ein Check meistens durchgefhrt, wenn zwar laut Vorausberechnung eine Wartung 
ntig gewesen wre, aber irgendwelche besonderen Ereignisse dann zu 
Ausfalltagen gefhrt haben. Dann hat das Flugzeug am Wartungstag natrlich 
noch nicht die Flugstundenleistung erbracht.


Bilanz
~~~~~~
Dieser Menpunkt fhrt dem Jungmanager die Entwicklung des Bilanzindex seiner 
Fluggesellschaft in den jeweils letzten 12 Monaten grafisch vor Augen. Dabei 
stellt die obere gelbe Linie die anzustrebende Indexzahl von 100 dar.

Der Index stellt eine komplex berechnete Zahl dar, die die Leistungsfhigkeit 
des Unternehmens widerspiegelt. Hierbei ist nicht unbedingt der 
millionenschwere Saldo das wichtigste Kriterium. Entscheidend ist eine 
gefestigte Position am Markt, die auch auf gute Erfolge in den jeweils 
zurckliegenden Monaten zurckblicken kann. Mglicherweise haben groe 
Vernderungen in einem Flug weniger positiven Einflu auf die Bilanz als 
es die Auswertung zunchst vermuten lt. Hingegen knnen Planungen, die 
langfristig die Firma strken, den Index in die Hhe treiben, obwohl die 
Auswertung keine berwltigenden Mehreinnahmen anzeigt. Durch stndige 
Erweiterung und Verbesserung des Flugnetzes und Investitionen in 
Serviceleistungen und Flugzeuge kann man das Ziel am ehesten erreichen.

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Speichern
~~~~~~~~~
Mchte man das Spiel unterbrechen und zu einem spteren Zeitpunkt 
weiterspielen, so kann man den momentanen Stand auf der Programmdiskette 
abspeichern. Spter geht es dann an derselben Stelle weiter.


Weiter
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Nach Auswahl dieses Symbols gibt man an den nchsten Spieler weiter. Haben 
alle Spieler ihre monatlichen Planungen vorgenommen, hllt sich der Rechner 
fr ca. 20 - 40 sek. in tiefes Schweigen. In dieser Zeit werden alle Daten 
ausgewertet und zur Darstellung aufbereitet.


Auswertung
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Nun endlich erfahren die Spieler, ob ihre Monatsplanung fruchtbar war. Fr 
jede Fluggesellschaft erscheint eine Abrechnung, die mehrere Daten darstellen 
kann. Zunchst sieht man fr jeden Flug einen Balken, der die durchschnitt-
liche Auslastung des Fluges in Prozent darstellt. Dahinter steht der 
Buchstabe "W" fr Wartung und eine Zahl. Das ist die Anzahl der Tage, an 
denen der Flug nicht stattfinden konnte, weil das Flugzeug gewartet wurde 
oder auf einen Check warten mute. Steht hier eine Null, obwohl gecheckt 
wurde, so war man wohl in der glcklichen Lage, an dem Wartungstag sowieso 
keinen Flug mit der Maschine gehabt zu haben. Dann hatte man natrlich auch 
keinen Ausfalltag.

Weiterhin gibt es noch Ereignisse, die den normalen Flugverkehr an manchen 
Tagen beeintrchtigen knnen. Wird beispielsweise ein Zielflughafen 
umgerstet, kann er einige Tage wegen Umbauarbeiten nicht angeflogen werden. 
Da diese Ereignisse an festgelegten Tagen des Monats stattfinden, kann es 
passieren, da zwei Spieler verschieden viele Ausfalltage wegen desselben 
Ereignisses haben, wenn beide dieselbe Stadt anfliegen, aber an verschiedenen 
Tagen.

Trifft einen der Flge solch ein Ereignis, so steht hinter der Wartungsinfor-
mation noch eine Abkrzung, die das Ereignis angibt, sowie die Anzahl der 
Tage, an denen der Flug deswegen ausfallen mute. Die Ereignisse im Einzelnen 
sind:

  - PM: Personalmangel
  - WV: Winterliche Verhltnisse
  - UA: Umbauarbeiten
  - FS: Fluglotsenstreik
  - LV: Landeverbot

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PM fr Personalmangel bedeutet in diesem Fall, da irgendwelches Personal, 
sei es eigenes oder das eines Zielflughafens, beispielsweise krankheitshalber 
einige Tage ausgefallen ist. Hingegen bedeutet "Personalmangel" hinter einer 
Flugnummer, da der Flug den ganzen Monat ausgefallen ist, weil das 
eingesetzte Personal nicht den Mindestanforderungen gengte (siehe auch 
Menpunkte "Personalplanung" und "Arbeitsmarkt").

Unterhalb der Flugnummernliste stehen sich Ausgaben und Einnahmen gegenber. 
Wenn das rechte obere Display "Gesamtkosten" anzeigt, dann stehen links die 
gesamten monatlich angefallenen Flughafengebhren und die Treibstoffkosten. 
"Sonstige" Kosten sind die Gehlter fr das Personal, Ausgaben fr den 
angebotenen Service, monatlich zu zahlende Raten fr laufende Kredite sowie 
die Kosten fr durchgefhrte Wartungen. Rechts neben diesen Angaben stehen 
die Gesamteinnahmen durch den Verkauf von Tickets und den Transport von 
Fracht. Unten links kann man sich die Differenz von Einnahmen und Ausgaben 
des letzten Monats ansehen und rechts daneben steht der sich daraus ergebende 
neue Saldo.

Mchte man nun feststellen, ob ein Flug rentabel ist oder nicht, so bewegt 
man den Cursor auf die gewnschte Flugnummer. In der rechten Anzeigebox 
erscheint der Name des jeweiligen Zielflughafens. Drckt man nun den Knopf, 
so ndern sich die Einnahmen- und Ausgabenanzeigen. Nun werden nur die 
Treibstoffkosten und Flughafengebhren, Personal- und Servicekosten 
angezeigt, die anteilmig auf diesen FLug entfallen. Dementsprechend geben 
"Tickets" und "Fracht" die auf dieser Route erzielten Einnahmen wieder. Da 
die Kosten fr durchgefhrte Wartungen nun nicht mit aufgefhrt werden, 
liegen die monatlichen Gesamtgewinne in der Regel unter der Summe der 
einzelnen berschsse auf den Flgen.

Nachdem man sich ber seine Einnahmen und Ausgaben informiert hat und ber 
"Ende" die Auswertung verlassen hat, besteht bei gengend groem Saldo die 
Mglichkeit, den jeweils hchsten von maximal drei Krediten um ein 
einstellbares Vielfaches der monatlichen Raten zu tilgen.

Nun wird man auch ber Befrderungen von Piloten zu Langstreckenpiloten 
informiert oder ber ankommende bestellte Flugzeuge bzw. eventuelle 
Lieferverzgerungen in Kenntnis gesetzt. 

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Kurzfassung der wichtigsten Informationen
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Mindestpersonal:                                 Ereignisse:
  Je Flug:
  - 1 Pilot (Langstrecke: 1 Langstreckenpilot)   PM - Personalmangel
  - 1 Copilot (Langstrecke: 1 Pilot)             UA - Umbauarbeiten
  - 1 Flugingenieur (auer A 310)                LV - Landeverbot
  - 1 Stewardess je 50 Sitze der Maschine        FS - Fluglotsenstreik
                                                 WV - Winterliche Verhltnisse
  Bodenpersonal:
  - Bodentechniker:       Anz. Flgz. * 2 + 1
  - Wartungsingenieure:   Anz. Flgz. + 1
  - Sekretrinnen:        Anz. Flgnr. * 2 + 1
  - Sachbearbeiterinnen:  Anz. Flgnr. + 1
  - Flugkoordinatoren:    Anz. Flgnr. / 2 + 1


Daten smtlicher Flugzeugtypen
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Typ     Sitze (T:B:F)   Gesamtpreis (Mio)   Gesamtlieferfrist (Mon)
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737        90:0:10            55                     9
           98:0:8             57                     8
          115:0:7             61                     6
727       120:0:10            67                    11
          138:0:8             71                    10
          150:0:6             73                     9
A 310     174:0:25            85                    14
          189:0:18            86                    17
          202:0:15            91                    15
747       180:70:50          149                    21
          212:108:35         155                    17
          225:112:27         154                    19
DC 10     110:70:30          121                    17
          137:76:24          122                    20
          160:84:15          128                    18

/\=============================[ Seite 16 ]=============================/\

Ende.

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End of the iDOC= etext of the Airline manual.

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