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CODENAME MATT II

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AUFTRAG: VERNICHTUNG DER MYONEN
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Die Geschichte
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In dieser Fortsetzung von Codename Matt fhrt Matt mit seinem neuen Schiff Centurion II seinen Kampf gegen die Myonen weiter, der sich nunmehr auf die Einnahme bzw. die Verteidigung der Karillium Minen konzentriert. Seit beinahe hundert Jahren wtet der Terramya-Krieg, und mittlerweile sind beide Seiten schlachtenmde und die Vorrte und Einrichtungen dermaen zur Neige gegangen, da an einen eindeutigen Sieg gar nicht zu denken ist, weder von der einen noch der anderen Seite. 

Karillium ist der wertvollste Stoff im ganzen Universum. Er ist der groe Lebensspender: eine Messerspitze davon reicht aus, eine ganze de Wste in einen fruchtbaren Regenwald zu verwandeln. Ohne Karillium werden Millionen an Hunger zu Grunde gehen. 

In der Nhe des Zentrums der Galaxis, in einer Anhufung von heien blauglhenden Sternen, und tief in der Zone der Myonen, liegt der rote Planet Vesta - tiefrot mit Karillium! 

Strahlenstrme sind etwas durchaus Normales auf Vesta. Er befindet sich inmitten eines Gebiets, das mit jungen, in Entwicklung begriffenen Sternen berst ist, die alle kosmische Staubwolken hinter sich herziehen. Doch der Niederschlag, der am 7. Juni 2231 auf Vesta fiel, war alles andere als normal und noch nie dagewesen, denn in  dem tarnenden Nebel versteckt befanden sich 500 unbemannte Angriffssonden von der Erde. Der einzige, bemannte Verteidiger wurde auf der Stelle vernichtet und in einem der krzesten Gemetzel des ganzen Krieges fielen die groen Karillium Bergwerke auf Vesta in die Hnde der irdischen Streitmchte. 

Nach den geltenden Kriegsvorschriften drfen nur unbemannte Schiffe einen bewohnten Planeten einnehmen, und lediglich ein bemanntes Schiff (ausgerstet mit einem Teleport) darf zur Verteidigung eingesetzt werden. 


IHRE AUFGABE 
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Sie sind Matt, Pilot des Centurion II, des fortschrittlichsten Kriegsschiffs der Erde, des einzigen bemannten Verteidigungsschiffs. Sic mssen die Wellen der angreifenden Myonen so lange wie mglich zurckschlagen und das Energietransportnetz verteidigen. 

Die Karillium-Minen auf Vesta beziehen die fr ihren Betrieb notwendige Energie ber ein Satellitennetz vom Calest-Stern. Die Energiebertragung erfolgt ber eine vollstndige Serie von Satelliten, wobei die transportierte Menge vom Zustand des am meisten beschdigten Satelliten bestimmt wird. Die Menge des gefrderten Karilliums steht in direktem Verhltnis zu der Menge der bezogenen Energie. Je lnger Sie dem Angriff standhalten, desto mehr Karillium kann zutage gefrdert werden. Wenn alle vier Satellitenreihen unterbrochen sind, findet  keine Energiebertragung mehr statt, und in der Folge fallen die lebensnotwendigen Systeme auf Vesta aus, die Bergleute sind gezwungen, die Minen zu verlassen, und das Spiel ist aus. 

Nach Abf1auen jeder Angriffswelle haben Sie die Chance, defekte Satelliten zu reparieren und Verschiebungen vorzunehmen, um unterbrochene Reihen zu vervollstndigen. Dies erfordert all Ihren Scharfsinn. Sie sind der Einzige, der Vesta verteidigen kann, und dennoch kann Ihnen nichts zustoen: bei Vernichtung Ihres Schiffes werden Sie sofort per Teletransport in Sicherheit gebracht. 


STARTVORBEREITUNG 
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Nach dem Laden des Spiels bernehmen Sie die Rolle von Matt, der am Cockpit von Centurion II sitzt, mit dem Auftrag, die Satelliten zu schtzen und die Myonen zu vernichten. Aussicht auf Erfolg haben Sie nur, wenn Ihr Schiff optimal betriebstchtig und voll abgesichert ist. Whlen Sie die Verteidigungsschilde (0), den Sicherheitsmechanismus (F) und den Zielcomputer (fr Automatik T drcken). 

Wenn Sie jetzt Ihren Monitor auf die Quadranten-Karte (Q-Taste) einstellen, erkennen Sie ein System von 24 Satelliten. Centurion II ist das blinkende Kreuzchen, die Myonen-Schiffe sind die Punkte, welche in ersten Angriffswelle in Dreierformationen gruppiert sind. Falls Sie gerade einen Quadranten durchfliegen, in dem sich auch eine Myonen-Flotte befindet, wechselt der Status auf rot (Signal zur Anzeige hchster Gefahr). In diesem Fall mssen Sie zur Gegenattacke ansetzen (im folgenden beschrieben). Wenn Ihr Quadrant frei von Myonen ist, knnen Sie entweder abwarten und Tee trinken (bzw. sich mit den Instrumenten vertraut machen), bis sich die Myonen nhern, oder Sie knnen mit einem WARP-Flug auf die Myonen losgehen (Nheres dazu erfahren Sie weiter unten). 

Kampf 
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Wenn die Statusanzeige auf Rot wechselt, mssen Sie sich kampfbereit machen. Schalten Sie den Kampfcomputer ein (B - Taste). Dies bewirkt eine Anzeige der Standorte der Myonenschiffe. Links auf dem Bildschirm ist der Distanzmesser, dessen rotes Segment anzeigt, da ein Schiff sich in Ihrem Hauptblickfeld befindet. Die Entfernung verringert sich mit fallender Nadel. Durch Drcken von A schaltet der Computer von einem Schiff zum andem, so da Sie sehen, welches am nchsten ist. Befinden sieh alle Myonenschirfe auerhalb des Mebereichs, schalten Sie auf Hchstgesehwincjjgkeit (Taste 5) und halten dann A so lange gedrckt, bis ein Schiff nahe an sie herankommt.

Nach Auswahl des am nchsten liegenden Schiffes mu manvriert werden, bis es direkt vor Ihnen liegt (es ist gelb, wenn es vor Ihnen liegt, und blau, wenn im Rcken). Drehen Sie also den Centurion, bis das Myonenschiff in gelber Farbe erscheint und im Zentrum des Sichtgert liegt. Ein im roten Teil des Bereichsmessers angezeigtes Myonenschiff befindet sich in Ihrem Hauptblickfeld, und Sie stehen unter Beschu. Reagieren Sie mit Kampfhandlung und machen Sie Gebrauch vom Feuerknopf, um es zu vernichten. Wenn sieh das Schiff allerdings etwas weiter entfernt befindet (so da es noch im grnen Bereich sichtbar ist), mssen Sie wenigstens 30% Geschwindigkeit behalten, bis es in den roten Bereich eintritt. In diesem Moment knnen Sie mit Fahrtgeschwindigkeit (30%) oder weniger (Verlangsamen mit Tasten 1 oder 3) den Kampf aufnehmen. Kampfhandlungen bei Nullgeschwindigkeit werden im Ernstfall nicht empfohlen, obwohl dies unter Umstnden zum Austesten der Instrumente und der Spielhandlungen geeignet sein kann. 

Sie verfgen ber zwei Waffentypen: Plasma und Laser. Letztere verbrauchen mehr Energie, aber sie sind, zumindest fr Neulinge, auch leichter zu handhaben (E-Taste zum Umschalten). 

Nach Vernichtung des ersten Schiffs mu das jetzt am nchsten liegende angesteuert (A-Taste) und die Angriffsmanver wiederholt werden. Wenn es Ihnen gelungen ist, drei Schiffe zu zerstren, wechselt Ihr Status ev. auf gelb (oder grn, wenn Sie Schaden genommen haben), oder er bleibt weiterhin rot, wenn Sie bereits wieder von einer Myonenhorde eingekreist sind. 
Bei Rot: Zum Angriff bergehen. 
Bei Grn: Der erlittene Schaden wird auf dem Informationsmonitor am unteren Ende des Armaturenbretts angezeigt. 
Da Sie in diesem Zustand eine (kurze) ruhige Periode vor sich haben, sollten Sie die Gelegenheit nutzen, Ihre Droiden (Roboter-Mechaniker) fr Reparaturarbeiten einzusetzen (M-Taste). Damit erhalten Sie ein Verzeichnis smtlicher Einrichtungen, zusammen mit einem Prozentwert, der den erlittenen Schaden ausdrckt. Durch wiederholtes Drcken der M-Taste werden weitere Berichte angezeigt. Bestimmen Sie den gravierendsten Schaden bzw. die wichtigste defekte Apparatur und sehen Sie zu, da die Droiden sich ans Werk machen (Anleitungen weiter unten). Die zwei Droiden knnen entweder eine Reparatur gemeinsam vornehmen oder zwei verschiedene Arbeiten ausfhren. 
Bei Gelb: ben Sie das WARPING, da es von ausschlaggebender Bedeutung im Spiel ist, besonders in den spteren Angriffswellen.  

Die WARP-Funktion 
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Angenommen, Sie entscheiden sich fr einen WARP-Flug, dann mssen Sie zum einen die Richtung (den Kurs) bestimmen und zum andern den Zerrfaktor. Fr eine Beschreibung der WarpSteuermglichkeiten verweisen wir auf die genauen Bedienungsanleitungen. Durch Drcken von W initialisieren Sie den Warp - und schwupps, ab geht die Fahrt. Bei Wahl eines zu hohen Warp-Faktors kann es durchaus passieren, da Sie sich immer noch im Warp-Zustand befinden, wenn Ihr Status auf rot wechselt. Dann mssen Sie schnell mit Cap Shift W auf normal umstellen. Wenn Sie nach einem Warp zum Stillstand kommen, prfen Sie unverzglich die Quadrantenkarte (Q - Taste), um Ihre neue Position zu ermitteln.


GENAUE BEDIENUNGSANLEITUNGEN
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Centurion-Steuerung
Kempston, Interface II oder Cursor Joysticks knnen verwendet werden.

Manvrieren und Beschu
6. Links
7. Rechts
8. Auf
9. Ab
0. Feuer
Nur bei Bedienung ohne Joystick

Ionen-Getriebe
1. Verlangsamen
2. Beschleunigen
3. Bremsen zum Stillstand
4. Fahr/Kampfgcschwindigkeit (30%)
5. Volle Geschwindigkeit
(MIT CURSOR-JOYSTICK NICHT VERFGBAR)

Anzeigebedienung
L. Weitbereichs-Scan
S. Nahbereichs-Scan
Q. Quadranten-Karte
B. Kampfcomputer
M. Schadenanzeige

Weitere Steuermglichkeiten:
W. Warp-Antrieb aktivieren
CAPS SHIFT W. Warp AUS
D. Defensivschilde (ein/aus)
F. Sicherheitsmechanismus (E/A)
T. Zielcomputer (Autom./Manuell/Aus)
E. Waffen umschalten (Plasma/Laser)
A. Verfolgten wechseln (mit Ziel- und Kampfcomputer)
H. Anhalten/Neustarten des Spiels

CAPS SHIFT O. Gespeichertes Spiel laden
CAPS SHIFT P. Spiel speichern


Schutzschilde 
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Das Centurion Schill ist mit vier Schilden ausgestattet, je einen vorn, hinten, links und rechts. Der Status (ein/aus) wird rechts auf der Steuerplatine angezeigt. Blinkende Schilde sind defekt und sollten vom Feind abgekehrt werden, da ein erneuter Treffer den Centurion vernichten wrde. 

Sicherheits-Funktion 
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Zur Verringerung des Risikos des Schiffs durch ein menschliches Versagen. Wenn das Vorderschild defekt ist, wird ein WARP-Versuch sofort abgebrochen, und bei berhitzung eines Systems wird das betreffende System automatisch ausgeschaltet. In manchen Situationen ist es allerdings angezeigt, ohne die Sicherheitsfunktion zu fliegen.  

Status
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Zeigt einen von vier Zustnden an.
GELB: Kein Schaden und nicht unter Attacke
GRN: System beschdigt und defekte Funktion, keine Attacke
ROT: Feinde im Quadranten
BLINKEND ROT: Centurion in unmittelbarer Zerstrungsgefahr. Kann auf drei Ursachen zurckgefhrt werden:
1. Feinde im Quadranten und ein oder mehr Schilde defekt
2. Waffensystem berhitzt und Explosionsgefahr
3. Centurion fliegt mit WARP-Tempo bei defektem Frontschild.

Batterien
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Der Centurion hat zwei Batteriebnke, eine auf jeder Seite. Sie sind die Energiespeicher des Schiffs. Energie wird gebraucht fr die Schilde, die Motoren, die Waffensysteme usw. Behalten Sie daher den Energievorrat im Auge, ein Absinken auf ein zu niedriges Niveau ist uerst riskant. Bei defekten Batterien geht die Energie natrlich schnell aus. 

Reaktoren 
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Der Centurion hat zwei Kernreaktoren zur Speisung der Batterien. Beschdigte Reaktoren werden nur noch sehr langsam aufgeladen.  

Der Kampfcomputer
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Dient zur Anzeige des verfolgten Myonenschiffes und seiner Position im Verhltnis zum Centurion. Links auf dem Bildschirm ist der Bereichsmesser zur Entfernungsanzeige. Mit kleiner werdender Distanz fllt die Nadel. Der rote Teil signalisiert, da das Myonensehiff sich im Kampfbereich befindet. Die gelbe Frbung bedeutet, da das Schiff sich VOR, die blaue, da es sich HINTER dem Centurion befindet. 

In der Hitze des Gefechts gegen die Myonenflotte kann es vorkommen, da Sie ein Schiff verfolgen, das nicht das nchstgelegene ist. Mit Hilfe der Taste A knnen Sie sich alle Schiffe zeigen lassen, um zu bestimmen, welches das nchste ist (das dann angegriffen werden soll). Manche der Myonenschiffe haben die Mglichkeit, sich im Kampf zu tarnen, doch knnen auch solche unsichtbaren Schiffe mit Hilfe des Kampfcomputers lokalisiert und zerstrt werden. 

Der Zielcomputer 
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Wenn funktionstchtig, ist der Hauptsichtmonitor bei Kampfhandlungen eine groe Hilfe. Er kann in zwei Modi betrieben werden: automatisch und manuell
AUTOMATIK  
Speziell beim Angriff durch mehr als ein Myonenschiff empfohlen. Wenn das in grter Nhe befindliche Schiff in den Schubereich kommt, vergrert sich die Anzeige. (Hinweis: Da Ihre Waffen nur in Fahrtrichtung schieen, werden die Myonen, die sich seitlich oder hinter dem Centurion befinden, ignoriert, selbst wenn sie nher am Schiff sind). 
MANUELL
Empfiehlt sich beim Angriff durch ein einziges Myonenschiff, da hier nur die Darstellung des einen, verfolgten Schiffs vergrert wird. Der Vorteil ist, da eine Vergrerung erfolgt, wenn der Myon sich im Schubereich befindet, unabhngig von seiner Lage (also auch seitlich oder hinten). Eine zustzliche Hilfe zu Ihrem Kampfcomputer und dem Nahbereich-Scan. 

Der Weitbereich-Scan 
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Wird absolut unverzichtbar bei Ausfall des Kampfcomputers. Liefert eine Ansicht des Centurion und des momentanen Quadranten aus der "Vogelschau" und zeigt Myonenschiffe, Plasmablitze und Satelliten in ihrer relativen Lage zum Mittelpunkt (dem Centurion). Es erfolgt keine Indikation der vertikalen Position (obwohl ein Myonenschiff direkt vor Ihnen auftauchen kann, fliegt es u.U. hher oder tiefer als seine angegebene Position). Dies kann durch eine vertikale Bewegung des Centurion festgestellt werden. 

Der Nahbereich-Scan 
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Analog zum Weitbereich-Scan-Instrument, nur da hier statt des ganzen Quadranten nur die direkte Umgebung des Centurion angezeigt wird. (Wenn der Weitbereich-Scan anzeigt, da die Myonenschiffe sehr nahe sind, dann werden sie bereits vom Nahbereich-Scan erfat.) Praktisch im Gefecht mit mehreren Myonenschiffen, nm einen Treffer zu verhindern. 

Die Quadranten-Karte 
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Zeigt den Status des Satelliten-Energie-Systems, die Position und Anzahl der Myonen-Flotten (einschlielich der Zahl je Flotte) und die Position des Centurion. Die Satelliten sind zunchst wei, doch je mehr Angriffen und Beschdigungen sie ausgesetzt sind, desto dunkler wird ihre Farbe ber gelb auf grnblau, grn, violett und rot, direkt vor ihrer Zerstrung. 

Die Warp-Funktion 
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Das Warp-Getriebe dient dazu, von einem Quadranten in den anderen zu gelangen. Vor dem Einsatz mu der Computer auf die erforderliche Entfernung und den Zerrwinkel vorprogrammiert und die Schilde aktiviert werden. Ein Unterlassen dieser Vorsichtsmanahme kann bedeuten, da der Centurion bei einem Zusammensto mit kleinen Staubpartikeln bei groer Geschwindigkeit zerstrt wird. Das gleiche kann ihm auch drohen, wenn das Frontschild defekt ist. 

Warp-Programmierung 
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Bei Anzeige der Quadrantenkarte auf dem Bildschinn kann die Warp-Entfernung und der Winkel eingestellt werden. Der Warp-Faktor (Distanz) liegt zwischen 0 und 6 (die Fahrt von einem Satelliten zum nchsten reprsentiert einen Warp-Faktor - bei diagonalem Flug mu die Extra-Distanz mitbercksichtigt werden). Der Winkel ist eine Komparichtung zwischen 0 und 359 Grad. Der Cursor wird mit Hilfe der Tasten CAPS SHIFT & Z nach links und rechts zwischen dem Warp-Faktor und dem Winkel bewegt. Die Zahl, die direkt unter dem Cursor liegt, kann mit der X - Taste verringert und mit der C - Taste erhht werden. Lngeres Festhalten der Taste bewirkt ein "Abrollen" der Zahlen. 

Die Schadenanzeige und die Droiden 
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An Bord Ihres Centurion sind zwei Droiden, die zur Ausfhrung von Reparaturarbeiten angewiesen werden knnen. Ein in Reparatur befindliches System ist nicht funktionsfhig. Der Schadenanzeige ist der prozentuale Schadenwert jedes Systems zu entnehmen, sowie ein Hinweis darber, welche Systeme desaktiviert und welche in Reparatur sind. 

Ein desaktiviertes System wird durch ein Sternchen links der Prozentangabe markiert. Rechts neben dem Prozentwert sind zwei Cursorpositionen reserviert, welche im Fall von Reparaturen D1 (Droid 1) bzw. D2 (Droid 2) anzeigen. Der Cursor kann in der Schadenanzeige wie folgt umherbewegt werden:  

CAPS SHIFT. Links
C. Auf
Z. Rechts
X. Ab
V. In der 1. Spalte (links neben %) System aktiv/nicht aktiv (nicht mglich bei Reparatur)
In der 2. Spalte (rechts neben %): Instruktion an den ersten Roboter zur Reparatur des Systems
In der 3.Spalte (ganze rechts) Instruktion an den zweiten Roboter zur Reparatur des Systems
 
Ein etwaiger Ausfall eines Systems wird durch ein Sternchen links neben der Prozentangabe 000 gekennzeichnet. Ein in Mitleidenschaft gezogener Droid kann von seinem Kollegen repariert werden und kann selbst auch weitere Reparaturen vornehmen (es sei denn, er ist gravierend verletzt).  

Schlu der Angriffswelle 
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Am Ende einer Angriffswelle haben Sie Gelegenheit, den Centurion und beschdigte Satelliten zu reparieren. Obwohl die Funktionstchtigkeit des Raumschiffs absolut lebenswichtig ist, darf die Ausbesserung (oder das Verschieben) von Satelliten nicht vernachlssigt werden, da ein fehlender Satellit in einer horizontalen Reihe des Satellitennetzes dazu fhrt, da der Energietransport in dieser ganzen Reihe zum Stillstand kommt, was eine schwerwiegende Beeintrchtigung der Aktivitten im Karillium-Bergwerk nach sich zieht. Wenn die Energiebertragung auf allen vier Reihen stoppt, bleibt die Energieversorgung aus, und das Spiel ist zu Ende. 

Zum Verschieben von Satelliten in eine unterbrochene Reihe kann der Cursor verwendet werden. 
In spteren Angriffswellen geht die Zerstrung der Satelliten immer schneller vonstatten. Bedenken Sie Ihre Strategie sorgfltig, denn davon hngt es ab, wie lange Sie Ihre Stellung halten knnen.  

Das Spiel speichern und laden
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Das Spiel kann in jedem beliebigen Zeitpunkt angehalten und der Spielzustand abgespeichert werden. Zu diesem Zweck den Kassettenrekorder mit einer leeren Kassette starten, dann mit SHIFT P den Speichervorgang initialisieren. 

Zum Laden eines frher abgespeicherten Spiels mu erst das Hauptprogramm in den Computerspeicher gelesen und dann die Kassette mit dem gewnschten Spiel eingelegt werden. Anschlieend SHIFT 0 drcken, worauf das Spiel geladen wird.  
