Stmp
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Das Spiel
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Bericht des Agenten Hans Klein, zur Erde gefunkt am 14.03.1991, voraussichtliche Ankunft der Nachricht etwa im Jahre 2101 ...

Angefangen hat alles in Kalkhausen, wo ich noch bis vor kurzem bei der Stmp gearbeitet habe. Nach sorgfltiger Auswahl beauftragte man mich, die zehn Disketten, die von Auerirdischen gestohlen wurden, wiederzubeschaffen und zu indizieren. Vorausschickend mchte ich noch sagen, da meine Mission erfolgreich war ...


Der Beginn
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Alles fngt in Kalkhausen an. Vor dem Tor der Stmp finde ich mich wieder. Als vorbildlicher Agent untersuche ich alles, was mir in die Finger kommt, und so finde ich in einer Hecke ein kaputtes Feuerzeug. Immerhin! In der Kalkhausener R-Bahn sehe ich mir die Fahrplne an. Mnchen, Mombasa, ... Hawaii. Ich beschliee, meine Untersuchungen unter Palmen fortzusetzen.

 
Hawaii
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Hier angekommen, betrachte ich das schne Meer (UNTERSUCHE MEER) und entdecke in dem eh schon geschundenen Wasser eine leere Bierflasche. Als eingetragenes Greenpeace-Mitglied befreie ich die Umwelt natrlich von diesem Abfall, indem ich die Flasche an mich nehme. Meine weiteren Untersuchungen fhren mich in einen aufgemotzten Club, wo ein Umweltschutzplakat an der Wand hngt. Und da schmeien diese Kerle Bierflaschen in die Gegend! Provokativ halte ich dem Barkeeper die leere Flasche unter die Nase. Dieser bedankt sich, gibt mir eine volle (!) Flasche und  nach nochmaligem Nachfragen  sogar ein Pawort, mit dem ich aber nichts anfangen kann. Ich erhalte noch den Tip, es mal bei einem Amerikaner zu versuchen, da dieser mir eventuell bei meiner Mission weiterhelfen kann. Wieder in der R-Bahn-Station angekommen, frage ich mich, wohin mich mein Schicksal wohl noch fhren mag, als mir die Idee kommt, den Amerikaner in Amerika zu suchen ...


Borestone
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Doch wo ist Amerika? Der einzige Ort, der in Amerika liegt und mit meinen bescheidenen Mitteln zu erreichen ist, ist Borestone (von Hawaii aus zu erreichen). Dort angekommen, gehe ich natrlich sofort in den Pub. Die dort liegende Truckermtze setze ich auch sofort auf, damit ich mit dem besoffenen Trucker mal vernnftig reden kann. Der aber bettelt nur um einen Drink. Na gut, opfere ich ihm halt mein Bier. Als Dank dafr komme ich in den Besitz einer Lampe. Als aus dem Barkeeper wirklich nichts mehr herauszukriegen ist, zeige ich ihm meinen (Agenten-?)Ausweis als Beweis meiner Autoritt. Prompt werde ich von ihm in ein Hinterzimmer gefhrt. Auf Verlangen sage ich ihm das Pawort.

Wenn man den sich dort befindlichen Amerikaner, einen FBI-Agenten, befragt, bekommt man ein spezielles R-Bahn-Ticket, mit dem man unbegrenzt fahren kann. Na schn! Jetzt kann ich mich endlich voll auf meine Nachforschungen konzentrieren. Da mir nichts Besseres einfllt, beschliee ich, nach Moskau zu fahren.

 
Moskau
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Dort finde ich in dem Fast Food-Restaurant unter anderem einen mysterisen Zettel beim, hem, Untersuchen der Kasse (Hat keiner gesehen). Er enthlt ein Rezept fr einen Tee. Ich nehme ihn an mich; wer wei, wozu der noch gut sein kann? Auch das Milchpulver lasse ich mitgehen.

 
Mnchen
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Die nchste Station meiner Odyssee ist Mnchen, insbesondere ein sich dort befindlicher chinesischer Essensautomat. Nach einem schrecklichen Chop Suey ziehe ich mir zum Nachtisch einen Glckskeks (Knopf 5). Doch dieser zerbrselt unter meinen Fingern (BENUTZE KEKS), und ein Zettel kommt zum Vorschein. Auf dessen Rckseite steht: Erst 4, dann T, dann 6, so lernst Du fliegen! Hh?

 
Madrid
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In Madrid mache ich eine weitere Entdeckung: Einen Teebeutel! Bei der Scheune finde ich auerdem ein Feuerwerk. Ich beschliee, besonders nach den Zutaten fr meinen Tee Ausschau zu halten, da dies nach dem Fund des Teebeutels wichtig erscheint. In Rom komme ich vorerst nicht weiter, also fahre ich halt nach Mombasa.

 
Mombasa
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Hier treffe ich einen seltsamen Kerl, der mich in ein Gesprch verwickelt (FRAGE MANN). Ich bekomme von ihm ein Walkie-Talkie und ein japanisches Wrterbuch von Schlangenleidt  wie sinnig! Da mein nchstes Ziel, Osaka, in Japan liegt, lese ich mir ein kleines Vokabular an (BENUTZE BUCH).

 
Osaka
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In Osaka finde ich in einer Ecke einen silbernen Teelffel. Ich drehe dem Spieerrestaurant den Rcken zu und finde mich in einer finsteren Seitenstrae wieder. Wild entschlossen ffne ich hier eine Tr und ... stehe einem finster dreinblickenden Ninja gegenber. Aber wozu kann ich denn Japanisch? Ich begre ihn (FRAGE NINJA), und wir beginnen ein kleines, freundschaftliches Gesprch. Danach gibt er mir noch zwei Ho(h)lodisks, deren Bedeutung ich bis heute noch nicht herausgefunden habe, und einen Schlssel.

 
Kobenhaven
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Mein nchstes Ziel ist Kobenhaven. Nach anfnglichem Zgern betrete ich den Kanal (GEHE IN KANAL). Schlielich komme ich im Vergngungspark heraus. Nachdem ich auch hier eine Hecke gesichtet habe und da es schon immer recht eintrglich war, in Hecken herumzukriechen, untersuche ich diese und finde  einen Untersetzer! Fehlen mir nur noch Zucker und Tasse. Ich spre es: Die Lage spitzt sich zu! Nun war ich schon fast berall, auer in Sydney und auf den Osterinseln. Ich entscheide mich fr Sydney.

 
Sydney
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Auer einer abgeschlossenen Wetterstation ist dort nichts zu entdecken! Versuchsweise probiere ich meinen Schlssel aus. Er pat. Auf der Konsole in der Station finde ich neben verschiedenen anderen Schildern (Schnee, Regen usw.) ein Schild mit unlesbaren Zeichen (Nerv!). Meinem Superagentenhirn entgeht nicht, da es das gleiche Schild wie auf dem Essensautomaten in Mnchen ist. Also drcke ich diesen Knopf, worauf die Anzeige leuchtet und auch sonst etwas Seltsames passiert. Sorgfltig schliee ich wieder ab (BENUTZE SCHLSSEL), fahre nach Mombasa und von dort aus zu den Osterinseln.


Osterinseln
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Hier entdecke ich bei Kopf fnf etwas, was mir bei frheren Besuchen noch nicht aufgefallen war und anscheinend erst durch den Knopfdruck in der Wetterstation erschienen ist: Wieder dieses mysterise Schild und eine sechseckige ffnung.


Rom
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Sonst ist hier aber nichts zu machen, also fahre ich nach Rom, da dort noch immer ein ungelstes Problem vorliegt: Der grantige Wchter, der einen nicht ins Mausoleum hineinlt. Aus Frust kicke ich hier den Dreck von der Strae, und was finde ich dabei? Ja, genau, eine Teetasse. Fehlt mir nur noch der Zucker. Bleibt immer noch der Wchter... Nichts beeindruckt ihn, nicht mal mein toller Ausweis.

Aber halt! Vielleicht gefllt ihm ja mein Feuerwerk? Ich znde es an (BENUTZE FEUERWERK) und habe vollen Erfolg. Der Wchter ist hin vor Freude. Schnell hpfe ich ins Mausoleum (FFNE TR). An diesem Ort finde ich einen Zuckerwrfel, die letzte Zutat zum Tee. Sofort fange ich an, ihn zu brhen (BENUTZE ZETTEL). Es klappt!

Nun wende ich mich der Urne zu, das heit ich ffne sie und finde einen sechseckigen Kristallstab. Sofort klingelt's in meinem Hochleistungshirn  da war doch diese ffnung im Kopf auf den Osterinseln. Vorerst stellt sich mir allerdings ein anderes Problem: Wie komme ich aus dem Mausoleum wieder hinaus, denn der Rckweg ist mir ja durch den Wchter versperrt. In Gedanken versunken, spiele ich mit dem Kristallstab (BENUTZE STAB), als ich pltzlich nach Oslo gebeamt werde.


Osterinseln
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Sofort mache ich mich auf den Weg zu den Osterinseln. Bei der Ankunft stecke ich den Kristall in die ffnung. Wieder mal werde ich gebeamt und finde mich im Inneren des Kopfes wieder. Neben sechs Knpfen gibt es hier eine ffnung und ein Schild, das einen dampfenden Tee in einer Teetasse darstellt. Aha! Mein Tee wird gebraucht. Doch da fllt mir der Glckskekszettel ein ... Ich drcke also Knopf vier (worauf Dampf aus der ffnung quillt), schtte den Tee in die ffnung und bettige zuletzt Knopf sechs. Zu spt bemerke ich, da ich in einem Raumschiff sitze. Der Tee fungierte offenbar als Treibstoff. Tja, und nun bin ich im Weltall, Hunderttausende von Lichtjahren entfernt von der Erde.

Hiermit endet der Bericht. Fest steht, da die Disketten nie mehr gesehen worden sind. Es wird vermutet, da sich die Disketten an Bord des Ufos befinden, mit dem der Agent Hans Klein ins All flog. Auf jeden Fall wurde fr unseren tapferen Mitarbeiter eine Gedenktafel unter der Sple der Kantine aufgehngt.

 

(Komplettlsung aus der ASM 9/1991; Autor: Oliver Lutz) 